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Was sind Aktive-Platten
Aktive Platten sind abnehmbare Behandlungsapparate. Sie werden anhand von Kiefermodellen nach einer Herstellungsanweisung des Kieferorthopäden im zahntechnischen Labor hergestellt. Aktive-Platten sind aus Kunststoff, Drahtelementen und oft mit Schrauben gefertigt. Halteklammern aus Draht sorgen dafür, dass die Zahnspange fest sitzt.

Was Aktive-Platten können
Eingebaute Drahtteile in passiver Wirkung können die Zunge, Lippen und Wangen von den Zähnen abhalten. Drahtelemente oder Schrauben mit aktiver Wirkung bewegen durch anhaltenden Druck Zähne in die vorbestimmte Richtung, dehnen den Kiefer und erweitern den Zahnbogen. So wird Platz für engstehende Zähne geschaffen und schief stehende Zähne gerade gerichtet. werden. Da sie sehr gezielt, aktiv und zügig wirken, werden sie als "Aktive-Platten" bezeichnet.

Lose Platte OK Lose Platte UK Aktivator

Was beim Tragen der Aktiven-Platten zu beachten ist
Die von der Aktiven-Platte ausgehenden Druckkräfte sind nicht so stark und erzielen nur dann die gewünschte Zahnbewegung, wenn sie stundenlang wirksam sind. Wenn der Druck nachläßt, erfolgt keine Zahnbewegung - ja, die bewegten Zähne wollen sogar in ihre ursprüngliche Fehlstellung zurück, wenn die Aktive-Platte herausgenommen wird. Deshalb müssen die vereinbarten Tragezeiten unbedingt eingehalten werden, auch wenn anfänglich das Sprechen etwas behindert wird, weil die Zunge sich erst an die Aktive-Platte gewöhnen muß. Es dauert im allgemeinen nicht lange, bis diese Probleme beim Sprechen merkbar nachlassen.

Infos über das Tragen von Funktionskieferorthopädischen-Apparaturen
Mit der Funktionskieferorthopädischen-Apparatur (FKO) soll die Zahn- und Kieferstellung verbessert werden. Der Erfolg der Behandlung hängt davon ab, wie gut dieses Gerät getragen wird. Der Kieferorthopäde erwartet deshalb eine regelmäßige und intensive Mitarbeit.

Es ist also wichtig zu wissen, wie ein FKO-Gerät wirkt und welche Regeln zu beachten sind.

Mit dieser Patienteninformation möchten wir zeigen, wie der beste Erfolg zu erzielen ist.

Das FKO-Gerät liegt absichtlich locker im Mund. Bei Tag soll immer bewußt auf das Gerät gebissen werden - es dient als Trainingsgerät für "Beißübungen". Durch die häufigen Beißübungen (täglich mehr als einhundertmal!) gewöhnt man sich schnell an das Gerät. Dadurch lernt man auch, es während des Schlafens im Mund zu behalten.

Man muß es sich zur Gewohnheit machen, öfter spielerisch auf das "Beißgerät" zu beißen; dadurch wird die Wirkung des Gerätes verstärkt und die Zähne und der Kiefer werden schneller reguliert. Es ist hilfreich sich vor dem Einschlafen fest vorzunehmen, das FKO-Gerät auch während des Schlafens im Mund zu behalten. Trotzdem fällt es mitunter in den ersten Nächten aus dem Mund. Deshalb nicht die Geduld verlieren! Auch Radfahren oder Skilaufen erlernt man nicht an einem Tag.

Während der kieferorthopädischen Behandlung ist wegen des erhöhten Kariesrisikos eine besonders gute Mundhygiene erforderlich. Daher sind die Zähne nach jedem Essen zu putzen! Auch das Putzen des FKO-Gerätes darf nicht vergessen werden.

Am ersten Tag stört das FKO-Gerät vielleicht beim Sprechen. Dann ist es am besten, sich hinzusetzen und einfach alleine laut zu lesen! Lautes Lesen wird helfen, sich schneller daran zu gewöhnen. Es ist erstaunlich, wie schnell es in kurzer Zeit dann besser gehen wird. Die Aussprache wird sich innerhalb von zwei oder drei Tagen verbessern.
Mitmachen lohnt sich!

Der Damon-Unterschied / Die Bahnbrechende Technologie

Apparaturen mit Ligaturen
Elastische Ligaturen bewirken Reibung und Schwergängigkeit und erfordern höheren Kraftaufwand sowie häufigere Korrekturen.

herkömmliche Brackets

Das Damon-Selbstligierungssystem
Die passiven Damon-selbstligierenden Brackets ermöglichen feine Beweglichkeit und damit schnellere Ergebnisse bei sanfterer Kraftanwendung.


Vorher / Nachher Beispiele

Charlene A.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht Zähne

Kathy W.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht

Kim B.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht

Kristen R.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht

Michael J.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht Zähne

Rachel J.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht Zähne

Ricky M.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht

Shylah F.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht

Tammy B.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht Zähne

Tony B.
vorher
Frontansicht Zähne


nachher
Frontansicht Zähne

Zähne – ein Bestandteil Ihrer Lebensqualität
Zähne sind prägend für die Ausstrahlung Ihres Gesichts, ein schönes Lächeln erfreut stets den Betrachter. Darüber hinaus sind sie ein Stück Lebensqualität. Sie haben symbolischen Charakter für Ihr Selbstwertgefühl, denn schöne und gerade stehende Zähne sind attraktiv und signalisieren Gesundheit und Lebensfreude.

Deshalb ist der Wunsch vieler Menschen verständlich, ihre Zahn- oder Kieferfehlstellung durch eine kieferorthopädische Behandlung ästhetisch verbessern zu lassen.

Ein harmonischer Gesichtsausdruck nach einer kieferchirurgischen Behandlung ist möglich.
Die Behandlung setzt da an, wo mit einer kieferorthopädischen Behandlung durch Zahnspangen das gewünschte Ergebnis nicht erreicht werden kann. So besteht die Behandlung bei Chirurgiefällen immer aus einer kieferorthopädischen und einer kieferchirurgischen Behandlung.

Die ideale Zeit für eine solche Behandlung ist während des Wachstums. Dies ermöglicht meist eine vollständige Korrektur der Fehlstellung oder Fehllage. Nach Abschluss des Wachstums – nach der Pubertät – kann meist nur noch mit einer Spange die Zahnstellung korrigiert werden, dies nennt man orthodontische Korrektur.

Operationsverfahren

Habits - Prophylaxe - Prävention
Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien sind zum größten Teil erworben, d.h. selbst verschuldet. Nur wenige Zahnfehlstellungen sind ererbt oder angeboren. Eine klare Trennung oder Abgrenzung ist allerdings oftmals nicht möglich, da die erblichen Anomalien durch schädliche Gewohnheiten überlagert werden. Sie verstärken das Ausmaß der Fehlstellungen.

Habits" - Schädliche Gewohnheiten
Alle Lutscharten und schädliche Gewohnheiten (Habits), wie Fehlhaltungen der Lippen oder "Falsches Schlucken", sind neben dem vorzeitigen Milchzahnverlust durch Karies die häufigsten Ursachen erworbener Kieferanomalien. Sie treten frühzeitig im Milchgebiß auf. Bleiben sie unbehandelt, oder wird das Lutschen nicht rechtzeitig abgewöhnt, findet sich ein Großteil in meist ausgeprägter Form im Wechselgebiß wieder.

Erworbene Kieferfehlstellungen sind durch eine frühe und gezielte kieferorthopädische Prophylaxe (Vorsorge) vermeidbar. Zeigen sich im Milchgebiß bereits Kieferfehlstellungen, können diese durch geeignete

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Die Mundvorhofplatte "MVP" gegen schädliche Lutschgewohnheiten

  • Daumen- oder Fingerlutschen
  • Lippensaugen
  • Beißen auf der Unterlippe
  • Gebrauch von Lutschkörper
  • angewöhnte Mundatmung

sind Ursachen, die Zahnstellungs-Anomalien hervorrufen können. Erblich bedingte Fehlstellungen werden durch die Lutschgewohnheiten noch verstärkt und eine spätere notwendige kieferorthopädische Behandlung erschwert. Die MVP hilft zuverlässig, schädliches Lutschen abzugewöhnen.

Lutschgewohnheiten deformieren die Zahnbögen, verursachen "offene Bisse" und behindern das normale Kieferwachstum. Mangelnde Kaufunktion und eine fehlerhafte Lautbildung sind u.a. die Folgen.

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MVP-"K"
Die Mundvorhofplatte-"K" (K = für Käppchen) ist ratsam, wenn die Lutschgewohnheiten mit einer Rücklage des Unterkiefers verbunden ist. Das Einbißkäppchen für die unteren Frontzähne verhindert das Abkippen der Platte, übt die Vorverlagerung des Unterkiefers und erleichtert den Lippenschluß.

MVP-"Z"
Die Mundvorhofplatte-"Z" (Z = für Zungengitter) ist notwendig, wenn durch die Lutschgewohnheiten bereits ein offener Biß entstanden ist und eine Mitbeteiligung der Zunge vorliegt. Das eingearbeitte Zungengitter hindert die Zunge, sich zwischen den Zahnreihen zu legen. Entstehende Sprechfehler können durch die MVP-Behandlung verhindert oder wieder abgestellt werden.

Individueller Mundschutz – Mouthguard
Sie benötigen Sicherheit für Ihre Zähne im Sport?
Dann ist ein festanliegender und individuell gefertigter Mundschutz notwendig und unerlässlich. Jeder Kiefer hat eine individuelle Form und ist von Mensch zu Mensch verschieden. Das Verletzungsrisiko beim Sport für Ihre Zähne kann nur minimiert werden, wenn die spezfischen Merkmale Ihres Gebisses berücksichtigt werden.

Der Mundschutz bietet Ihnen Sicherheit, ohne beim aktiven Sport zu behindern. Mehr Sicherheit beim Sport fördert nicht nur den Kampfgeist sondern auch die persönliche Einsatzbereitschaft, um Höchstleistungen zu erbringen.

Mundschutz

Kiefergelenk & Funktionsanalyse
Das Kiefergelenk nimmt durch seine kombinierte Dreh- und Gleitfunktion als Doppelgelenk eine Sonderstellung im Körper ein.

Für die Zerkleinerung der Nahrung sind Zähne, Kiefergelenk und Kaumuskulatur in ihrer Funktion optimal aufeinander abgestimmt. Das Zusammenspiel mehrerer Kaumuskeln zur Bewegung des Unterkiefers wird durch Nerven gesteuert, die einen Regelkreis bilden.


Kiefergelenksprobleme

Frühkontakte
Frühkontakte (Vorkontakte) führen den Unterkiefer ohne Rücksicht auf die ideale Kiefergelenkposition in eine Fehlstellung. Eine dauernd angespannte Muskulatur kann nicht nur zu ausstrahlenden Muskelschmerzen und Kiefergelenkbeschwerden führen, sondern auch bleibende Kiefergelenkschäden oder Arthrosen zur Folge haben.